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Google stellt den Map Maker für Google Maps ein

Bislang konnte man als Nutzer mit dem Map Maker aktiv an der Gestaltung von Google Maps mitwirken. Dies ist nach einer "Penis-Attacke" vorerst vorbei: Google stellt den Map Maker ein.

Google Map Maker
Google stellt den Map Maker für Google Maps vorerst ein.

Nach der letzten Störaktion bei Google Maps, bei der ein großes Android-Männchen pinkelnd in die Landschaft eingepflegt worden war, hat Google jetzt reagiert und den Map Maker für Google Maps deaktiviert. Eine entsprechende Information findet man im Google Forum. Laut Aussagen der Google-Verantwortlichen sind die immer wiederkehrenden Spam-Attacken auf den Map Maker und damit auf Google Maps ein Auslöser dafür gewesen.

Nutzerbeiträge werden weltweit, aber vorübergehend eingestellt

Bis Google intelligentere Mechanismen entwickelt hat, wird es keine Möglichkeit mehr geben, Nutzerbeiträge bei Google Maps einzureichen. Der Map Maker ist somit nicht mehr nutzbar. In der Zukunft will Google Vorfälle der negativen Art vermeiden und dementsprechend gegensteuern. Zuletzt wurde im Nordosten von Pakistan auf der Google Maps Karte ein großes Android-Maskottchen eingezeichnet. Dieses erleichterte sich auf einen angebissenen Apfel, das Logo von Konkurrent Apple.

Der dafür verantwortliche Nutzer hat allerdings nicht nur Scherze bei Google eingereicht, mehr als 1.000 Änderungen stammen von ihm. Dazu prüfte der Nutzer immer wieder auch Beiträge anderer Nutzer. Alle Änderungen wurden beim Map Maker manuell geprüft, dennoch gab es immer wieder auch Fehler.

Immer wieder Scherze bei Google Maps

Der Map Maker sorgte immer wieder dafür, dass sich Nutzer Späße erlaubt hatten und zum Beispiel nicht existierende Shops eintrugen. So auch der Snowboard-Shop „Edward Snow“, der angeblich direkt in der Nähe des Weißen Hauses in Washington ansässig zu sein schien. Bisher hat Google solche Einträge schnell wieder gelöscht – durch die Deaktivierung des Map Makers ist dies erst einmal Geschichte.

 

Quelle: Google

 

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