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Erneute Störungen beim Messaging-Dienst WhatsApp

Facebook übernimmt Mobile Messenger WhatsApp

Das soziale Netzwerk Facebook hat nach aktuellen Informationen der Finanznachrichtenagentur Bloomberg einen Deal perfekt gemacht und WhatsApp gekauft. Der Kaufpreis soll bei rund 16 Milliarden US-Dollar liegen – zusätzlich gibt es noch Wertpapiere und Aktien für knapp 3 Milliarden US-Dollar oben drauf.

Über Pläne seitens Facebook ist noch nichts bekannt geworden, allerdings wird ein wichtiger Faktor wahrscheinlich die Vielzahl der Anwender sein, wodurch sich Facebook noch stärker vernetzten lässt. Vorerst ist davon auszugehen, das WhatsApp wie gewohnt, ohne große Veränderungen weiterlaufen wird.

In der Vergangenheit hatten diverse Unternehmen versucht WhatsApp zu übernehmen, auch Google und Microsoft sollen Interesse bekundet haben. Allerdings scheint sich das nicht konkretisiert zu haben oder das Angebot von Facebook war deutlich besser.

Kaufpreis von WhatsApp bei 19 Milliarden US-Dollar

Uneins scheinen noch die Medien zu sein, wie sich der Kaufpreis von WhatsApp zusammensetzt. Das Portal Businessinsider berichtet, das Facebook „lediglich“ vier Milliarden US-Dollar in Bar, weitere 12 Milliarden US-Dollar in Form von Aktien bezahlen werde. Weitere drei Milliarden werden in den kommenden vier Jahren übereignet.

Facebook und WhatsApp

Whatsapp gehört zu den beliebtesten mobile Messenger im Markt, mittlerweile verzeichnet der Dienst zwischen 450 bis 500 Millionen Anwender, davon seien über 60 % sogar täglich aktiv. Jan Joum, Mitgründer und langjähriger Chef von WhatsApp wechselt demnach in die Führungsetage von Facebook und wird Vorstandsmitglied.

Keine Veränderungen geplant

Laut Angaben von Facebook und Whatsapp soll sich nichts ändern – zumindest vorerst. Es ist unwahrscheinlich das Facebook nicht in irgendeiner Form versucht seine Dienste mit WhatsApp zu verknüpfen.

Des Weiteren scheint Facebook auch ein Auge auf Snapchat geworden zu haben, ob das Interesse allerdings noch heiß oder sich bereits abgekühlt hat, ist unklar.

Quelle: Twitter / Bloomberg

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