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Verlage können „Instant Articles“ direkt bei Facebook teilen

Facebook stellt sich noch breiter auf und bietet seinen Nutzern mit "Instant Articles" mehr Komfort. Der Spiegel und BILD beteiligen sich in Deutschland am neuen Prinzip, um Nachrichten direkt im sozialen Netzwerk zu erfassen.

Facebook Instant Articles
Bei Facebook können die Nutzer ab sofort auch "Instant Articles" abrufen. Spiegel und BILD nehmen in Deutschland daran teil.

Bei Facebook kann man als Nutzer nicht mehr nur mit anderen Menschen in Kontakt treten oder Unternehmen und Firmen folgen – auch der Abruf von aktuellen Nachrichten wird bei Facebook immer einfacher. Ganz neu arbeitet das Netzwerk jetzt mit Verlägen und Medienhäusern zusammen und bietet Nachrichten und mehr direkt im Stream der Nutzer an.

In einer Testphase in Deutschland, den USA und UK bietet Facebook zur Zeit eine neue Art der Nachrichtenübermittlung an. In Deutschland sind dabei der Spiegel und die BILD beteiligt, die ihre Nachrichten auch direkt im Stream der Nutzer anbieten können – inklusive Fotogalerien, Videos und mehr.

Instant Articles bieten direkten Zugriff auf News

Der Vorteil für die Nutzer liegt dabei klar auf der Hand: Diese sind sofort informiert. Aber auch für die Partner von Facebook gibt es Vorteile. Diese können ihre Inhalte bei Facebook vermarkten und alle Erlöse behalten. Allerdings kann auch Facebook für die Vermarktung der Inhalte beauftragt werden, dann erhält der Verlag immerhin noch 70 Prozent der Erlöse.

Vor allem für mobile Nutzer von Facebook gedacht

Die neuen Instant Articles sollen sich vornehmlich an Nutzer richten, die Facebook mobil verwenden. Das Nutzererlebnis habe bei der Entwicklung Priorität gehabt, wie Justin Osofsky von Facebook mitteilte. Anders als bisher – das Laden von News und Links dauert oft einige Sekunden – bieten die Instant Articles einen direkten und sofortigen Zugriff. Die optimale mobile Darstellung wird ebenfalls garantiert.

Besonders wichtig für die Publisher ist dabei, dass die Rechte für die Inhalte nicht an Facebook übergehen.

Quelle: Focus

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