Freitag , 14 Juni 2024

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Cloudera bietet Large Language Model (LLM) für sichere KI in Unternehmen

Der Datenspezialist Cloudera stellt eine Blaupause für ein Large Language Model (LLM) vor. Mit dem LLM Chatbot Augmented with Enterprise Data unterstützt Cloudera seine Kunden dabei, generative KI auf Basis ihrer eigenen Daten und im Unternehmenskontext zu nutzen. Auf diese Weise stellen Unternehmen sicher, dass sie KI in einer sicheren, vertrauenswürdigen und verantwortungsvollen Weise nutzen.

Öffentlich verfügbare KI-Dienste sind für Unternehmen zwar attraktiv, jedoch müssen sie ihre Daten dafür mit externen Diensten teilen. Mit der Blaupause von Cloudera können Firmen KI im Unternehmenskontext und auf Basis ihrer eigenen Daten nutzen. Mit einem Open-Source-LLM ihrer Wahl können Unternehmen ihre eigenen KI-Anwendungen erstellen, ohne dass Daten extern geteilt werden müssen. Zudem werden alle Entwickler und Geschäftsbereiche – nicht nur Data Scientists und Machine-Learning-Teams – in die Lage versetzt, KI zu nutzen.

„Der KI-Markt verändert sich rasant. Daten und der Unternehmenskontext sind die Konstante für den Erfolg von LLM- oder KI-Modellen“, sagt Benjamin Bohne, Group Vice President Central EMEA bei Cloudera. „Denn generative KI und Large Language Models sind nur so gut wie die Daten, mit denen sie trainiert werden, und sie brauchen den richtigen Kontext. Damit diese Modelle und KI erfolgreich sein können, müssen sie vertrauenswürdig sein – und das Vertrauen in KI beginnt mit dem Vertrauen in die Daten.“

Die OCBC Bank, die zweitgrößte Finanzdienstleistungsgruppe in Südostasien, nutzt durch die Hilfe von Cloudera nun künstliche Intelligenz, um innovativer und effizienter zu werden. Durch die Analyse kontextbezogener Daten aus Kundengesprächen in Echtzeit konnte die OCBC Bank ihre Umsätze steigern.

Im Durchschnitt vertrauen neun von zehn der größten weltweiten Unternehmen in verschiedenen Branchen ihre Datenbestände Cloudera an. Insgesamt werden 25 Millionen Terabyte an Daten mit Cloudera-Lösungen verwaltet.

„Die Verwaltung von 25 Millionen Terabyte an Daten für die Kunden liegt auf dem Niveau der Hyperscaler“, erklärt Daniel Newman, CEO und Chief Analyst bei der Futurum Group. „Damit befindet sich Cloudera in einer einzigartigen Position, um Unternehmen dabei zu helfen, den Wert ihrer Daten zu erschließen, unabhängig davon, wo diese sich befinden. Gleichzeitig können die Daten für KI-Anwendungen genutzt werden, sodass Unternehmen von aktuellen und zukünftigen KI-Entwicklungen profitieren.“

„Cloudera ist durch diese Datenmenge in einer einzigartigen Position, um Anwendungen auf Basis generativer KI mit einem Open Data Lakehouse in ihrem Unternehmenskontext voranzutreiben“, ergänzt Benjamin Bohne. „So unterstützen wir Unternehmen dabei, einen Mehrwert aus KI und ML zu ziehen, indem sie von vertrauenswürdigen, sicheren und verantwortungsvollen KI-basierten Anwendungen profitieren.”

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