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Apple: Die iCloud ist sicher – keine Sicherheitslücke vorhanden

Nach dem zu Beginn der Woche einige pikante Fotos und Videos von Promis im Internet aufgetaucht sind, steht der Dienst iCloud aus dem Hause von Apple auf dem Prüfstand. Apple hat die Angriffe auf die Konten der Prominenten bestätigt – dennoch eine Sicherheitslücke existiert nicht, die iCloud sei sicher.

Apple iCloud ist sicher
Apple: Die iCloud ist sicher – keine Sicherheitslücke vorhanden (© icloud.com)

Die iCloud ist sicher, zumindest das behauptet Apple. Es würde kein Sicherheitsrisiko geben. Das pikante Bild- und Videomaterial von Starts wie Jennifer Lawrence, Mila Kunis und Selena Gomez im Internet aufgetaucht sind, sei nicht durch eine generelle Sicherheitslücke in dem bekannten Apple-Dienst iCloud erbeutet worden. Die Vermutung liegt nahe, dass die relevanten Zugangsdaten durch sogenannte Phishing-Mails erbeutet worden sind.

Anhand der ersten Untersuchungen teilte Apple am gestrigen Abend mit, dass es sich wahrscheinlich um gezielte Attacken auf Prominente-Personen handelte.  Offiziell heißt es in einer Erklärung von Apple: “Nach einer über 40-stündigen Untersuchung haben wir herausgefunden, dass bestimmte Konten von Prominenten kompromittiert wurden durch einen sehr gezielten Angriff auf Benutzernamen, Passwörter und Sicherheitsabfragen, eine im Internet inzwischen leider nur zu verbreitete Praxis”. (Quelle: ZDNet)

Kein Einbruch in Apple-Systeme und Dienste

Apple widerspricht ersten Vermutungen, wonach davon ausgegangen wurde, dass der iCloud-Dienst aufgrund einer Sicherheitslücke geknackt wurde.

In verschiedenen Foren sind in den letzten Tagen Nacktfotos bekannter Starts unter dem Begriff „TheFappening“ aufgetaucht. Dies hatte ursprünglich Spekulationen über Sicherheitslücken im Apple Dienst iCloud ausgelöst. Einige Starts bedankten sich via soziale Netzwerke mit den Worten „Danke Apple!“ und „Danke iCloud.“. Ferner kündigten die Stars rechtliche Schritte an.

Noch am Sonntag erklärte der Sprecher von Jennifer Lawrence, dass die US-Behörden bereits eingeschaltet worden sind. Auch Vertreter des Top-Models Kate Uptron drohten bereits rechtliche Schritte an. Aus dem Dunstkreis der Stars heißt es, jede Person die gestohlene Fotos veröffentlicht, wird belangt und sollte sich im Vorfeld über mögliche rechtliche Konsequenzen im Klaren sein.

Prominente sind ein begehrtes Ziel

Vor rund zwei Jahren gab es einen ähnlichen Fall im US-Bundesstaat Florida. Hier spähte eine Person durch mehrere Cyberattacken mehr als 50 Prominente Personen aus und verbreitete Bilder und Informationen im Internet. Darunter bekannte Starts wie Mila Kunis und Christina Aguilera. Im Anschluss wurde die Person zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt.

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