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Schadsoftware in Internetwerbung

Computersicherheit
Der Rombertik-Trojaner sorgt aktuell für Gefahr und hat es auf die Daten der PC-Nutzer abgesehen.

Die Gefahren des Internet hinsichtlich Viren, Trojaner und etwaige andere Formen von Schadsoftware sollten eigentlich hinlänglich bekannt sein. Aber nun tummelt sich Schadsoftware auch hinter Werbebanner die auf einer Vielzahl von Internetportalen eingebunden sind.

Wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik mitgeteilt hat, findet ein großangelegter Angriff auf Internetnutzer statt – diverse Werbebanner und Layer sollen manipuliert worden sein. Betroffen sind dabei u.a. Nachrichtendienste, Jobbörsen und Städteportale – es ist aber auch nicht auszuschließen, dass andere Internetseiten betroffen sind.

Was sind die Schwachpunkte auf Computersysteme?

In der Regel gelten Zusatzprogramme wie Java, Adobe Reader, Adobe Flashplayer wie auch die Internetbrowser als signifikante Schwachstellen. Deshalb gilt es grundsätzlich darauf zu achten, dass genannte Programme regelmäßig auf die aktuelle Version aktualisiert werden.

Wie werden die Computersysteme infiziert?

Laut Aussage des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ist diese Form der manipulierten Werbebanner so schwerwiegend, weil die die Werbebanner nicht mal seitens der Internetnutzer angeklickt werden müssen, sondern es reicht der Aufruf der Webseite.

Deshalb ist es Ratsam regelmäßig seinen Computer mittels AntiViren Programme nach Störenfriede zu überprüfen. Sollte keine Virensoftware auf dem Rechner installiert sein, so besteht die Möglichkeit sich bei entsprechenden Anbietern wie Chip.de eine kostenlose Testversion von namhafter Security-Software Anbieter herunterzuladen. Wir empfehlen den Anbieter Kaspersky.

via bsi.bund.de

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