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Google Nexus 5, Android 4.4, Google GEM Smartwach am 31. Oktober

Google Gem: Google Nexus Smartwatch

Entgegen allen Spekulationen wird Google sein neues LG/Google Nexus 5 Smartphone wie auch Android 4.4 Kitkat nicht am 15. Oktober, sondern erst am 31. Oktober vorstellen. Überraschenderweise wird Google an dem Tag der Präsentation auch seine Smartwatch Google GEM vorstellen.

Der Traum ist also geplatzt, Google hat nicht wie erhofft am gestrigen Dienstag sein neues Google Nexus 5, das von LG hergestellt wird, wie auch das neue Android 4.4 Kitkat vorgestellt. Allerdings gilt es nach wie vor als sicher, dass Google seine Produkte noch in diesem Monat präsentieren wird, um auch im Zuge des kommenden Weihnachtsgeschäfts seine Verkaufszahlen beleben zu können.

Google Nexus 5: Leistung, Varianten und Preise

Die Spezifikationen des Google Nexus 5 sind bereits in der Vergangenheit durchgesickert, dem nach verbaut LG im Google Nexus 5 ein 4,95 Zoll Display mit einer Full HD-Auflösung. Ferner wird der Leistungsstarke Qualcomm Snapdragon 800 mit 2,3 GHz mit seinen vier Prozessoren die Arbeit im Google Nexus 5 aufnehmen. Unterstützt wird dieser dabei durch mittlerweile branchenübliche zwei GigaByte Arbeitsspeicher.

Weiterhin wurde auch die Kamera im Vergleich zum Vorjahres-Modell Google Nexus 4 deutlich verbessert, so werden auch dank des neuen Bildstabilisators und der 8 Megapixel ordentliche Bildaufnahmen ermöglicht. Für Videokonferenzen und Schnappschüsse dient eine 1,3 Megapixel Front-Kamera.

Ansonsten besitzt das Google Nexus 5 sämtliche notwendige Komponenten zur optimalen Datenübertragung zwischen verschiedenen Endgeräten dank Bluetooth 4.0. Auch für die Datenverbindung zum Provider sind ausreichend Schnittstellen einschließlich LTE eingebunden.

Der Preis ist natürlich wie so oft von der gewählten internen Speichergröße abhängig. Zur Auswahl stehen hier eine 16 GigaByte wie auch eine 32 GigaByte Variante – möglicherweise bietet Google sein Nexus 5 auch mit 64 GigaByte internen Speicher an.

Preislich könnte das Google Nexus 5 in diesem Jahr zu einem echten Schnäppchen werden, denn angeblich soll bereits der Preis der 16 GigaByte rund 50 US-Dollar unter dem Verkaufspreis des Vorjahres-Modell liegen. Damit würde das Google Nexus 5 in der kleinsten Variante mit einem Preis von 299 US-Dollar zu Buche schlagen. Was im Vergleich zur gebotenen Leistung, vor allem wenn der Preis mit denen der Konkurrenz und ihren Flaggschiffen verglichen wird, ein absolutes Schnäppchen für ein Smartphone der Oberklasse ist.

Android 4.4 Kitkat

Nebst dem Google Nexus 5 gilt auch die Vorstellung des kommenden Android Betriebssystems mit der Version 4.4 als wahrscheinlich. Anhand diverser Leaks konnte bereits ausgemacht werden, dass Google vor allem in Sachen Optik und Usability an dem Android Kitkat gefeilt hat. Vor allem bei der Farbgebung scheint sich am nativen Android einiges zu ändern, so wird das gewohnte Blau der oberen Icon-Leiste in Zukunft in einem weiß gehüllt werden.

Weiterhin wurden auch einige neue Funktionen in das Betriebssystem integriert – nebst einem modernen Bezahlsystem wurde auch eine Drucker-Unterstützung mithilfe von NFC eingebunden. Allerdings könnte für den Einsatz zusätzliche Hard- bzw. Software notwendig sein. Zusätzlich wurde auch der Stream-Standard Miracast, welcher möglicherweise in Verbindung mit Chromecast die optimale Leistung entfaltet, eingebunden.

Auch die Google Apps wie Quickoffice gehören nun zum Standard von Android – der Clouddienst Google Drive wird von Haus aus ebenfalls mitgeliefert. Weiterhin ist auch die Applikation Keep integriert worden. Für Fans der Bildbearbeitung wurde die Kamera App um einige Funktionen und Bildbearbeitungsoptionen erweitert. Mittels Filtermöglichkeiten lassen sich in Zukunft die Bilder nach Belieben manipulieren.

Google Gem: Google Nexus Smartwatch

Seit geraumer Zeit arbeitet Google schon an einer eigenen Smartwatch, diese könnte nun auch bei einem Event mit dem Google Nexus 5 und Android 4.4 Kitkat vorgestellt werden. Der Smartwatch-Markt gilt als spannender Bereich, unter anderem hat bereits Samsung einen ersten Prototyp präsentiert und auch Elektronikhersteller wie Qualcomm und Sony arbeiten an einer Lösung.

Gerüchte besagten auch, dass Nokia bislang an einer Smartwatch gearbeitet hat. Allerdings wurde erst kürzlich die Mobilfunksparte des Unternehmens von Microsoft erworben. Damit könnte auch Microsoft in diesem Segment mitmischen.

Was wirklich von einer Google Gem erwartet werden darf, ist bisher nicht bekannt – in den Augen der großen Elektronikhersteller sollen allerdings diese Highend-Uhren das Leben verändern. Gut, damals wurden auch Tablets nicht sonderlich beachtet und mittlerweile gehören diese nicht nur in fast jedem Unternehmen sondern auch in den Hörsälen der Universitäten zum guten Ton.

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