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Ubuntu Edge bereits Geschichte?

Ubuntu Edge bereits Geschichte

Das Smartphone „Ubuntu Edge“ konnte noch nicht mal das Licht der Welt erblicken und schon gehört es der Geschichte an. Der Unternehmer Mark Shuttleworth ist mit seinem Versuch ausreichend finanzielle Mittel einzusammeln, um ein Smartphone mit dem freien Betriebssysten Ubuntu auf den Markt zu bringen, gescheitert.

40 % der gewünschten Summe erreicht

Das Ziel war es eine Summe von rund 32 Millionen US-Dollar für die erste Produktionsreihe von 40.000 Ubuntu Smartphones zusammen zubekommen. Obwohl sich rund 20.000 Fans und Crowedfunder eingefunden haben wurde mit 12.81 Millionen US-Dollar nur ein Bruchteil des angestrebten Ziels erreicht.

Neue Maßstäbe setzten

Das primäre Ziel bei der Entwicklung des Ubuntu Edge Smartphones war die Schaffung eines Smartphones, das der vorherrschenden Smartphone-Welt den Rang abläuft. Denn die Besonderheit beim Ubuntu Edge wäre es gewesen, das Anwender das Gerät auch als Computer hätten nutzen können – also Smartphone und Computer in einem Produkt.

Ubuntu Edge Geschichte

Dazu war vorgesehen, dass sich das Gerät ohne Probleme an die gängigsten Monitore anschließen lässt und auch Tastatur und Maus angeschlossen werden können. Zudem hätten insgesamt drei Betriebssysteme (Ubuntu mobile, Ubuntu und Android) nebeneinander arbeiten sollen.

Selbst für die heutigen, eher schlechten, Akkuleistungen soll es eine Lösung gegeben haben – denn zum Einsatz wäre ein Lithium Ionen Akku gekommen, welcher den heutigen Handybatterien deutlich überlegen ist in Punkto Ladekapazität.

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