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Adobe schließt kritische Sicherheitslücke im Flash Player

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Der Adobe Flash Player gehört schon seit Jahren zu den größten Sicherheitsrisiken auf heimischen Desktop Computern. Es vergeht eigentlich keine Woche in der nicht irgendeine kritische Sicherheitslücke geschlossen werden muss. Auch jetzt musste Adobe eine sogenannte Zero-Day Lücke in der aktuellen Flash Player Version schließen.

Die als kritische Sicherheitslücke eingestufte Version des Adobe Flash Players wurde Anfang Februar veröffentlicht. Die Versionsnummer für Windows-PCs nennt sich 12.0.0.44. Die für Mac OS X und Linux Systeme trägt die Versionsnummer 11.2.202.336. Weiterhin sollen auch die sogenannten Browser-Addons für Google Chrome wie auch dem Microsoft Internet Explorer 10 und 11 von der Sicherheitslücke betroffen sein.

Als wäre das noch nicht alles, sollen auch die Adobe Integrated Runtime (kurz: Air genannt) wie auch das dazugehörige Software Development Kit (kurz: SDK genannt) in der Version 4.0.0.1390 wie auch vorherige Versionen betroffen sein.

Adobe empfiehlt das Update zeitnah durchzuführen

Adobe empfiehlt zeitnah die genannten Anwendungen auf neue Updates zu überprüfen und diese Aktualisierung so schnell wie möglich durchzuführen. Ein Angreifer könnte möglicherweise die Kontrolle über das komplette System erlangen.

Insgesamt sollten durch das Update drei kritische Sicherheitslücken und einige andere Fehler beseitigt werden. Die Sicherheitslücke wurde Adobe durch die Sicherheitsunternehmen FireEye und Google Security mitgeteilt.

Adobe Flash Player regelmäßig aktualisieren

Allgemein ist seit Jahren bekannt, dass der Adobe Flash Player zu einer der größten Gefahrenquellen auf Computern gehört. Allerdings gehört der Player immer noch zu der Standard-Ausrüstung um beispielsweise Videomaterial und animierte grafische Elemente abzuspielen.

Es ist ratsam regelmäßig zu überprüfen, ob ein entsprechendes Update vorhanden ist und dieses auch zeitnah einzuspielen.

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