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Hollywood verklagt Megaupload Gründer Kim „Dotcom“ Schmitz

Megaupload

Die großen und bekannten Hollywood-Studios gehen gegen Kim „Dotcom“ Schmitz und seine ehemalige Website Megaupload vor. Megaupload gehörte bis zur Schließung zu den größten Filesharing-Dienstleistern im Internet. Nun verlangen, wie nicht anders zu erwarten, die großen Studios aus Hollywood Schadensersatz, aufgrund von Verstößen gegen das Urheberrecht.

Die großen Hollywood-Studios wollen nun vom Kuchen etwas abhaben und verklagen, wie nicht anders zu erwarten, das einstige Filesharing Portal Megaupload. Über konkrete Summen wurde anscheinend nicht gesprochen, allerdings sollen den Hollywood-Studios nicht nur die erzielten Gewinne, sondern auch 150.000 US-Dollar je Urheberrechtsverletzung zu stehen, sofern die Studios Recht bekommen.

Mit dem Cloud-Dienst Mega hat Kim Schmitz bereits im vergangenen Jahr einen neuen Dienst am Markt etablieren können. Hier steht vor allem der Schutz der Kundschaft im Vordergrund. Ferner verspricht sich Kim Dotcom ein abhörsicheres Netzwerk, das nicht von heute auf morgen durch Bundesregierungen verschiedener Länder vom Netz genommen werden kann.

Klage gegen Megaupload eingereicht

Kim Schmitz hat seit Jahren einen zwielichtigen Ruf und auch die Fan-Gemeinde teilt sich in verschiedene Gruppen ein. Die einen respektieren die vollbrachten Leistungen und die anderen sehen in Ihn eine Person, die nicht nur Anwender Gefahren aussetzt, sondern auch Organisationen und Unternehmen hinters Licht führt. Kim Dotcom hält sich in Neuseeland auf und wehrt sich gegen eine mögliche Auslieferung in die USA. Ihm wie auch anderen Managern wird seit 2012 „Verschwörung zur Urheberrechtsverletzung und Geldwäsche“ vorgeworfen.

Die Klageschrift der namhaften Hollywood-Studios wurde am Montag im US-Bundesstatt Virginia eingereicht, darin schätzen die Studios, dass Megaupload durch Premium-Abonnements über 150 Millionen US-Dollar sowie weitere 25 Millionen US-Dollar durch Werbung einnehmen konnte. Zum Zeitpunkt der Abschaltung von Megaupload, soll die Webseite auf Rang 13 der meistbesuchten Webseiten in der Welt gelegen haben.

Hollywood im Kampf gegen Filesharing

Unternehmen und Filmstudios aus Hollywood befinden sich bereits seit Jahren im Kampf gegen Filesharing-Websites und versuchen jene zum Schließen zu bewegen. Der Erfolg ist bislang eher mäßig.

Hinter der Anklage stehen die großen Hollywood-Studios Walt disney, Paramount Pictures, Universal, Columbia Pictures, Warner Brows und Twentieth Century Fox.

Quelle: WSJ

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