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Warenwirtschaftssysteme für den technischen Handel

Warenwirtschaftssysteme helfen Unternehmen dabei, alle wichtigen Arbeitsabläufe im Handel zu steuern. Dazu gehören klassischerweise Funktionen für den Einkauf, beispielsweise ein Bestellwesen und eine Lieferantenverwaltung, Funktionen für den Verkauf wie zur Angebots-, Auftrags- und Rechnungserstellung sowie eine Lager- und Artikelverwaltung.

Warenwirtschaftssysteme für den technischen Handel
Warenwirtschaftssysteme für den technischen Handel (© Jérôme Rommé - Fotolia.com)

Darüber hinaus sind teilweise auch eine vollumfängliche Finanzbuchhaltung sowie ein CRM System zur Steuerung der Kundenbeziehungen Teil von Warenwirtschaftssoftware.

Es ist überaus sinnvoll, wenn das Warenwirtschaftssystem die meisten Arbeitsabläufe im Unternehmen genau abbilden kann. So müssen die Daten nur ein einem System gepflegt werden – und manueller Aufwand entfällt. Auch Auswertungen in einzelnen Unternehmensbereichen werden erleichtert.

Wichtige Funktionen für den technischen Handel

Die Grundfunktionen wie Einkauf, Lagerverwaltung oder Verkauf  sind in allen Warenwirtschaftssystemen vorhanden. Doch jedes Unternehmen hat spezielle Anforderungen an seine Software. Diese sind dabei abhängig von den jeweiligen Handelsgütern. Ein Warenwirtschaftssystem für den technischen Handel benötigt beispielsweise Funktionen, um Chargen und Seriennummern zu erfassen und nachzuverfolgen. Dies ist notwendig, um den Verkauf eines jeden einzelnen Artikels wie zum Beispiel von technischen Bauteilen, aber auch von Elektrogeräten wie Waschmaschinen lückenlos dokumentieren zu können.

Dazu ist oft auch eine Stücklistenverwaltung wesentlich. Ein Stücklistenartikel besteht aus mehreren Bestandteilen, oft wird im Angebot und im Auftrag jedoch nur ein Gesamtpreis angedruckt. Dabei wird teilweise angedruckt, welche Artikel in der jeweiligen Stückliste enthalten sind – oder aber auch nicht. Eine Stücklistenverwaltung wird darüber hinaus benötigt, um zu prüfen, dass alle Bestandteile des jeweiligen Artikels auf Lager sind. Viele Unternehmen benötigen außerdem beliebig tief verschachtelbare Stücklisten. Das System muss also abbilden können, wenn eine Stückliste aus weiteren Stücklisten besteht.

Die Rolle des eCommerce im technischen Handel

Im Bereich des technischen Handels spielt zunehmend auch der eCommerce eine wesentliche Rolle. Ein Warenwirtschaftssystem für den technischen Handel muss deswegen in der Lage sein, auch Onlineshops und Marktplätze wie Amazon und eBay anzubinden. Um manuellen Aufwand zu reduzieren, ist es dabei notwendig, dass der Onlineshop automatisiert Kundenbestellungen an das Warenwirtschaftssystem übergibt.

Das Warenwirtschaftssystem v.Soft für den technischen Handel beispielsweise verringert manuellen Aufwand, in dem der gesamte Prozess von der Kundenbestellung, der Kundenneuanlage, der Bonitätsprüfung und der Erstellung der Versandpapiere automatisiert verläuft. Das Zusammenfassen mehrerer Kundenbestellungen in einer Sammelpickliste sorgt darüber hinaus dafür, dass sich der manuelle Aufwand im Lager in Grenzen hält und eine scannergestützte Kommissionierung ermöglicht korrekte Lieferungen.

Umfassende Transparenz

Warenwirtschaftssoftware gibt  durch Funktionen wie Business Intelligence oder ein Management Cockpit zusätzlich für einen umfassenden Überblick über alle wesentlichen Geschäftsbereiche. Umfassende Auswertungen sorgen darüber hinaus für Transparenz über Verkaufsschlager und Ladenhüter, Umsatzkennzahlen sowie den aktuellen Lagerbestand. Somit bietet sich für das Anwenderunternehmen die Möglichkeit, dank verlässlicher Kennzahlen sicher Investitionen zu tätigen.

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