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Windows 8 gescheitert? – Verkaufszahlen am PC-Markt sinken

Windows 8 schuld an schlechten Verkaufszahlen

Wieder einmal muss Microsoft einstecken – so gibt der PC Markt ein einseitigen Berichterstattungen Microsoft mit seinem Windows 8 die Schuld daran, dass der PC Markt um bis zu 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr eingebrochen ist.

So einen starken Rückgang in den Verkaufszahlen soll es seit der ersten Datenerhebung im Jahre 1994 nicht mehr gegeben haben.

Ist Windows 8 tatsächlich schuld?

Gern geben Hardware Hersteller die Schuld an die Hersteller von Betriebssystemen weiter und sehen den Grund in der einen schlechten Software. Die Verkaufszahlen sollen bei rund 76.3 Millionen Geräte im ersten Quartal gelegen haben. Die Produzenten von PC-Systemen sahen Windows 8 als das Non Plus Ultra, welches den PC Markt wieder auf Spur bringen soll.

Aber ist Windows 8 wirklich schuld? Oder ist der sehr ordentliche Vorgänger Windows 7 an dem Rückgang schuld.

Unserer Meinung sind alle Beteiligten schuld daran, dass die Verkaufszahlen sinken. Seit dem Tablet und Smartphone den Mobilen Sektor abdecken, hat sich in der Computerbranche nicht mehr viel getan. Während einst in regelmäßigen Abständen Notebooks oder Computer erworben werden mussten, um ausreichend Leistung für die Ausführung von diversen Programmen zu haben, hat sich dies deutlich geändert. In der Regel kann man mit Systemen die 5-6 Jahre alt sind auch noch heute die meisten Programme nutzen.

Des Weiteren bewegt sich im Technik Markt recht wenig, kaum noch Innovative Änderungen und Verbesserungen die einen wahren Mehrwert liefern. Der Technik Markt stagniert in allen Bereichen und ist in der Regel auch nicht ausgereift – man muss nur mal über den Tellerrand schauen und sich ins TV-Segment begeben – 3D Fernseher die zu viele Voraussetzungen haben, um wirklich für Freunde an 3D zu sorgen. Hab ich die passende Brille? Hoffentlich fällt Sie nicht zwischendurch aus! Sitz ich in der korrekten Position um ein gescheites Bild zu bekommen? Und und und…

Anders ist es in der PC-Branche auch nicht. Computerspiele die gefühlt im Monatsrhythmus nach besser Hardware geschrien haben, um das maximale grafische Spielerlebnis zu genießen, gibt es nicht mehr. Im Endeffekt werden stetig Spiele auf den Markt geworfen, die im Endeffekt nichts weiter sind als ein Update mit neuer Story. Ebenso wenig sind neue Computerprogramme so Ressourcenfressend, dass neue Hardware erforderlich ist.

Gerade auch in Zeiten der Wirtschaftskrisen, gibt es daher keine Notwendigkeit neue Computersysteme zu erwerben. Ständig Up to Date zu sein, bringt nur etwas, wenn auch wirklich innovative Neuerungen den Markt erblicken.

Qualität setzt sich durch

Gerne werden auch die Touchscreens als äußerst kostenintensiv bezeichnet und gelten als Grund, warum Produkte derart teuer sind, gerade Systeme mit Windows 8. Teuer bedeutet auch in der heutigen Zeit nicht gleich gut. Grundsätzlich sollten Hersteller auch auf Qualität achten, den schon immer hat sich Qualität durchgesetzt und wird sich in Zukunft auch durchsetzen.

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