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Windows 8.1 Update bringt das klassische Startmenü zurück

Windows Blue mit klassischem Startmenü

Microsoft bindet mit dem Update für Windows 8.1 zur Freude vieler Windows-Nutzer das klassische Startmenü wieder ein. In der Vergangenheit wurde Microsoft nicht nur von Anwendern, sondern auch von der PC-Industrie aufgrund schwacher Absatzzahlen kritisiert.

Mit dem kommenden Windows Update für Windows Blue kehrt endlich wieder die gewohnte Desktop-Oberfläche mit dem klassischen Startmenü auf den Bildschirm zurück. In Zukunft ist dann die gewöhnungsbedürftige Kachel-Oberfläche optional und kann bei Bedarf von Anwendern ausgewählt sein.

Vielen Anwendern war seit der Veröffentlichung von Windows 8 die Metro-Oberfläche ein Dorn im Auge. Viele Windows Nutzer griffen weiterhin verstärkt auf Windows 7 zurück, obwohl Microsoft bereits mit dem Update auf Windows 8.1 erste kleine Schritte unternommen hat, um das Betriebssystem hinsichtlich der Usability zu verbessern.

Microsoft stand Langezeit in der Kritik

Das Unternehmen Microsoft stand eine Langezeit, vor allem durch die Optik von Windows 8 in der Kritik. Selbst die Computerindustrie gab Microsoft die Schuld für sinkende Verkaufszahlen, aufgrund der ablehnenden Haltung von Anwendern gegenüber Windows 8. Damit dürfte nun endgültig Schluss sein.

Während der Entwicklerkonferenz Build in San Francisco erlaubte Microsoft Manager Terry Myerson erste Einblicke in die neue Optik von Windows 8.1 und dessen neuem Startmenü. Mit Windows 8 wollte Microsoft gezielt den mobilen Sektor ansteuern, vernachlässigte allerdings die „normalen“ Desktop-Nutzer.

In Zukunft wird der Anwender zwischen beiden Oberflächen entscheiden können, allerdings ist diesmal die Kachel-Oberfläche optional. Auf mobilen Endgeräten wird Microsoft auch in Zukunft den Fokus auf die Metro-Oberfläche haben, während die meisten Anwender mit einem Desktop-System auf die gewohnte Oberfläche zurückgreifen werden.

Windows 8.1: Cortana als persönlichen Assistent

Vor einigen Jahren stellen sowohl Google als auch Apple mit Google Now sowie Siri den persönlichen Assistenten für mobile Endgeräte vor. Das Gegenstück aus dem Hause von Microsoft wird auf den Namen Cortana hören und soll langfristig sogar in Windows-Betriebssysteme eingebunden werden.

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Allerdings befindet sich Cortana noch in den ersten öffentlichen Bea-Tests und ist augenscheinlich noch nicht auf dem Level der namhaften Konkurrenzprodukte.

Quelle: RP-Online

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